Nach der weitgehenden Verminderung
punktueller Phosphoreinträge aus Kläranlagen, zählen
diffuse Einträge aus der Landwirtschaft zu den
Hauptverursachern der Eutrophierung von
Oberflächengewässern.
Da die EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) das Erreichen
eines “guten Zustandes” der Gewässer fordert, ist ein
Hauptziel der wasserwirtschaftlichen Planung die
Identifizierung und Reduzierung flächenhafter
Nährstoffeinträge.
Im Auftrag des Bayerischen
Landesamtes für Wasserwirtschaft wurde
das Einzugsgebiet des Ammersees (172 qkm) in Oberbayern hinsichtlich der
Belastung aus diffusen P-Quellen untersucht.
Das Projekt wurde im Rahmen des
"Tages der Hydrologie" des Instituts für Geoökologie der
Universität Potsdam am 22/23.04.2004 vorgestellt.
Die
Poster-Präsentation finden Sie
hier.