Nährstoffeintragsstudie Ammersee

- Auftraggeber: Öffnet Link in einem neuen Fenster Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft

- Projektleitung: Öffnet Link in einem neuen Fenster Geo-Ökologie Consulting

- Zeitraum: 2003/2004

Nach der weitgehenden Verminderung punktueller Phosphoreinträge aus Kläranlagen, zählen diffuse Einträge aus der Landwirtschaft zu den Hauptverursachern der Eutrophierung von Oberflächengewässern.
 

Da die EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) das Erreichen eines “guten Zustandes” der Gewässer fordert, ist ein Hauptziel der wasserwirtschaftlichen Planung die Identifizierung und Reduzierung flächenhafter Nährstoffeinträge.
Im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft wurde das Einzugsgebiet des Ammersees (172 qkm) in Oberbayern hinsichtlich der Belastung aus diffusen P-Quellen untersucht.
Das Projekt wurde im Rahmen des "Tages der Hydrologie" des Instituts für Geoökologie der Universität Potsdam am 22/23.04.2004 vorgestellt.
Die Poster-Präsentation finden Sie hier
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