Da der Simssee im oberbayerischen
Landkreis Rosenheim seit Jahren durch erhöhte
Nährstoffeinträge belastet ist, wurde sein Einzugsgebiet
(74 qkm) im Auftrag des örtlichen Wasserwirtschaftsamtes hinsichtlich des
Phosphor-Eintrages aus diffusen Quellen untersucht.
Ausgehend von der Berechnung der Wasserflüsse wurden die
P-Austräge aus der Fläche über die Pfade Erosion,
Oberflächenabfluss, Drainagen und Sickerwasser
abgeschätzt. Die Bewertung und kartographische
Darstellung des standörtlichen Gefährdungspotentials
erfolgte auf der Grundlage von Leitbildern.
Ein Teil der in der Studie
verwendeten Daten wurde über das
Informationssystem Simssee der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht.
Eine Poster-Präsentation des
Projektes finden Sie
hier.